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	<title>Joseph Bandy</title>
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		<title>Château Mouton Rothschild 1er Cru Classé Pauillac AOC</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte ich im Borchardt einen wundervollen Rotwein. Wenn ich bloß noch wüsste, wie der hieß? Schon immer fiel es mir schwer, mich an Unwichtiges wie Namen zu erinnern. Es war ein Bordeaux, da bin ich sicher. Ein Rothschild natürlich, aber davon gibt es ja auch mehrere. Ich komme nicht recht weiter, meine Allzweckwaffe Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich im Borchardt einen wundervollen Rotwein. Wenn ich bloß noch wüsste, wie der hieß? Schon immer fiel es mir schwer, mich an Unwichtiges wie Namen zu erinnern. Es war ein Bordeaux, da bin ich sicher. Ein Rothschild natürlich, aber davon gibt es ja auch mehrere. Ich komme nicht recht weiter, meine Allzweckwaffe Internet muss helfen.</p>
<p>Unter dem Anbaugebiet &#8220;Bordeaux/Medoc&#8221; finde ich ein interessantes Angebot. Ein Château Mouton Rothschild 1er Cru Classé Pauillac AOC. Ich weiß noch, dass das Gläschen ein eigentlich viel zu junger Rotwein war. Bei weitem kein Traubensaft oder Rauscher, aber eben noch lange nicht ausgereift. Ich tippe auf den 2006er. Voller Vorfreude versinke ich in Gedanken. In dem kleinen idyllischen Pauillac mit seinen 82 Hektar Weinbergen war ich schon mal – damals mit der Harley. Schön war&#8217;s&#8230;</p>
<p>Sehr schön sogar, aber wenn ich mich nicht auf den Wein konzentriere, werde ich wohl verdursten. Er klingt vielversprechend: Premier Cru seit 1973 mit den typischen Reben des Chateau Mouton Rothschild: Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc. Handverlesen, in Holzbottichen auf der Maische vergoren und im Barrique über 18 Monate ausgebaut. Echte Barriques aus französischer Eiche – nicht die lustigen Holzspäne, deren Anwesenheit im Plastiktank gerüchteweise reichen, einen Wein als &#8220;barriquegereift&#8221; zu bezeichnen.</p>
<p>Ich liebe das klassische Dunkelrot der Bordeauxweine fast so sehr wie ihr unvergleichlich vornehmes Bukett. Diese perfekte Ausgewogenheit von Tanninen mit Fruchtaromen sowie Anspielungen von Holz und Vanille! Kein Wunder, dieser Klassewein hat einen überdurchschnittlich heißen August zur Reife erwischt. Mit dem kann ich nichts falsch machen, wenn selbst vom Wetter benachteiligte Jahrgänge Bestnoten von Wine Spectator oder Gault-Millaut erhalten.</p>
<p>Ich entscheide mich für eine Kiste des 2006er Château Mouton Rothschild 1er Cru Classé Pauillac AOC. Dann beschließe ich, meine Freundin zu bitten, uns am Wochenende ein leckeres Menü aus jungem Reh als Hintergrund für die erste Flasche zu zaubern. Nun bin ich gespannt, ob ich den Wein wiedererkenne&#8230; </p>
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		<title>Kein Sommer ohne Weinkühlschrank</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein richtig schöner, heißer Sommer. Ich genieße die Sonne, den Anblick hübscher Mädchen in Sommerkleidern und das Cruisen im offenen Cabrio! Zur Abrundung des Tages gehört natürlich eine gediegene Flasche Wein auf der Terrasse meines Sommerdomizils. Passend zum Sommer soll es etwas Leichtes, Spritziges, Weißes sein. Das dachte ich mir jedenfalls so. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein richtig schöner, heißer Sommer. Ich genieße die Sonne, den Anblick hübscher Mädchen in Sommerkleidern und das Cruisen im offenen Cabrio! Zur Abrundung des Tages gehört natürlich eine gediegene Flasche Wein auf der Terrasse meines Sommerdomizils. Passend zum Sommer soll es etwas Leichtes, Spritziges, Weißes sein. Das dachte ich mir jedenfalls so. Der Gang zum Weinregal war allerdings ernüchternd. Geschmackvoll und gefüllt war es ja, aber wer bitte trinkt lauwarmen Wein?</p>
<p>Schlagartig wurde mir klar, was meinem Sommerhaus eindeutig noch fehlt: ein Weinkühlschrank. Und das am besten schnell und unkompliziert. Ich suche im Internet und finde zunächst einmal Flaschenkühlschränke. Uninteressant – schließlich bin ich nicht im Stadion zuhause. Also eine neue Suche, diesmal nach &#8220;Weinkühlschrank exquisit&#8221;. Und siehe da, geht doch!</p>
<p>Meine Ansprüche ans Design sind auch für einen technischen Helfer, den ich nicht das ganze Jahr sehe, auf überdurchschnittlichem Niveau. Türen aus getöntem Isolierglas und silberne Seitenwände oder eine Optik mit gebürstetem Edelstahl sind ganz mein Stil. Als Blickfang hinter der dezent getönten Tür, sollen die Beleuchtung und Regalböden aus Echtholz die Inszenierung meiner Weinsammlung unterstreichen. In Weinkellern werden Flaschen ja auch auf Holzregalböden gelagert! Wenn der Weinkühlschrank das alles einigermaßen energieeffizient bietet, verspreche ich, höchstpersönlich meine Freundin zu bitten, seine Kohlefilter zu wechseln.</p>
<p>Selbstredend müssen auch die inneren Werte meines künftigen Weinkühlschranks stimmen. Eine einfache Temperaturregelung von sehr kalt bis Zimmertemperatur ist definitiv zentral. Jedes Kind weiß, dass Weißwein eine andere Serviertemperatur besitzt als Champagner, Rosé- oder Rotwein. Auch das Fassungsvermögen ist wichtig. Meine Partys sind berühmt, da bringt mich ein Kühlschränkchen für gerade einmal zehn Fläschchen nicht weiter.</p>
<p>Nach Auskunft meiner Bestellbestätigung soll mein silberner Weinkühlschrank spätestens Ende der Woche eintreffen. Schade, dass ich dann schon wieder auf dem Weg an die Côte d&#8217;Azur bin. Hauptsache, der Neue ist abschließbar, dann kann ich meinen Wein mit dem Housesitter allein lassen.</p>
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		<title>Ich lerne zaubern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen bin ich auf einer Hochzeit eingeladen gewesen und habe mich gefragt, was man den so außergewöhnliches machen kann, damit die man die Gesellschaft etwas aufmischen kann. Ich dachte mir, dass Zaubertricks lernen wohl nicht sehr schwierig sein und es verschiedene Möglichkeiten gibt, so etwas einfach mal schnell zu lernen. Für einen Zauberkurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen bin ich auf einer Hochzeit eingeladen gewesen und habe mich gefragt, was man den so außergewöhnliches machen kann, damit die man die Gesellschaft etwas aufmischen kann. Ich dachte mir, dass <a href="http://www.magicshop.ch/zaubertricks/zaubern.php">Zaubertricks</a> lernen wohl nicht sehr schwierig sein und es verschiedene Möglichkeiten gibt, so etwas einfach mal schnell zu lernen. </p>
<p>Für einen Zauberkurs war es leider schon etwas spät, im Übrigen bin ich tagsüber auch sehr beschäftigt. Ich habe also mal wieder das Internet bemüht und nach einer Lehr-DVD über Zauberreich gesucht und nach einem Shop gesucht, wo man Zaubertricks kaufen kann. Einen präparierten Zylinder, mit dem man die Braut verschwinden lassen kann, hätte mir doch schon gefallen. </p>
<p>Ich habe also erst mal mit einem Buch angefangen, das mit dem Express Service in einem <a href="http://www.magicshop.ch">Zauberladen</a> bestellt habe und das tatsächlich innerhalb von 24 Stunden da war. Vielleicht hätte ich das nicht tun sollen, dachte ich mir nach der Lektüre der ersten paar Seiten. Generell sollte man bei Zaubertricks natürlich – wie konnte ich das nur vergessen – mit den einfachen Tricks anfangen. </p>
<p>Ich habe mich in den schwierigen Tricks versucht, das hat zwar geklappt, aber leider war der Trick so einfach zu durchschauen, weil ich einfach nicht genug Zeit zum üben gehabt habe. </p>
<p>Also muss ein einfacher Zaubertrick her. Zitat aus dem Buch: „Auch mit einfachen Zaubertricks kann man sein Publikum verblüffen. Es hängt nur davon ab wie man etwas präsentiert. Außerdem kann man mit einfachen Zaubertricks gleich mal sein Selbstbewusstsein stärken, denn man kommt schnell einmal zum Erfolg.“</p>
<p>Was schon eine ziemlich Frechheit ist, denn wie kommt der Autor darauf, dass es mir an Selbstwertgefühl fehlen sollte? Aber egal, das Buch ist ansonsten ja gut geschrieben, da will ich mich nicht an Kleinigkeiten hochziehen.<br />
Ein weiteres Zitat auf dem Buch:</p>
<p>„In der Zauberei kennt man verschiedene Klassiker wie das Ringspiel, das Becherspiel, das Nussschalenspiel, das Svengali Kartenspiel und vieles mehr. Trotz vieler Jahrzehnte haben sich diese Zauberklassiker erhalten und verblüffen auch heute noch immer ihr Publikum. Wer sich richtig mit der Zauberei beschäftigt kommt natürlich nicht an diesen Klassikern vorbei.“</p>
<p>Ok, dann mache ich also mit kleine Zaubertricks dachte ich mir. Nach zwei Abenden üben – meine Freundin bekam schon Entzugserscheinungen von mir und zickte nur noch rum  -, hatte ich dann endgültig die Schnauze voll vom Zaubern. Schließlich wohne ich in einer großen Stadt und kann mir auch einen Zauberer bestellen, was soll das eigentlich. Am Ende zaubere ich die Braut noch weg und der Trick geht schief und ich kriege sie nicht wieder zurück und alle Leute schauen mich an. </p>
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		<title>Ein neuer Handyvertrag</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal schiebt man die falschen Dinge auf die lange Bank. Das wurde mir klar, als bei einem Hochsee-Angelausflug mit meinem Freund Mike mein Handy über Bord ging. Im grauen Wasser des Atlantik versank nicht nur ein überholtes Adressbuch, sondern auch ein museumsreifes Stück Technik. Und ein Uralt-Tarifpaket, dessen Details mir schon deshalb entfallen waren, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schiebt man die falschen Dinge auf die lange Bank. Das wurde mir klar, als bei einem Hochsee-Angelausflug mit meinem Freund Mike mein Handy über Bord ging. Im grauen Wasser des Atlantik versank nicht nur ein überholtes Adressbuch, sondern auch ein museumsreifes Stück Technik. Und ein Uralt-Tarifpaket, dessen Details mir schon deshalb entfallen waren, weil der Betrag monatlich von meinem Konto abgebucht wird und mir kein Grund einfällt, warum ich mir die vielen unverständlichen Rechnungsposten durchlesen sollte.</p>
<p>Zeit für einen neuen <a href="http://www.handygott.de">Handyvertrag</a>. Aber was für einen? Und welches Handy darf‘s denn sein?</p>
<p>Es ist ja nicht so, dass es an Gelegenheiten mangelt. Würde ich für jeden Werbebrief von einem Handyanbieter einen Euro bekommen, hätte ich längst selbst eine passable Hochseeyacht. Aber Geschmack und Medienkompetenz spielen eine große Rolle bei so einer Entscheidung. Wozu brauche ich ein Fotohandy mit Upload-Funktion? Ich bin ja froh, wenn am Tag nach einer Party keine Fotos im Internet stehen, die mir bestenfalls Ärger mit meiner Freundin einbringen, von der schlimmsten Variante ganz zu schweigen. Und ein Gerät, für das ich zehntausend Applets herunterladen kann, nützt mir gar nichts, weil ich schon nach den ersten hundert die Lust am Scrollen verliere.</p>
<p>Nein, mein neuer Handyvertrag sollte so schlank sein wie ein Topmodel, so flexibel wie ein Affenschwanz und so funktionell wie ein Schweizer Armeemesser. Ich bin kein Vieltelefonierer, muss aber auch nicht auf den Cent schauen. Ich möchte meine Mails abrufen können (wer will schon immer ein Netbook mit sich herumschleppen), aber keine Newsfeeds, die ich mit der Lupe entziffern muss. Die Welt der Telekommunikation ist ein Dschungel, nur ohne einen Tarzan, der für ein bisschen Ordnung sorgt.</p>
<p>Und dann kam natürlich die obligatorische Frage: &#8220;Darfs auch eine <a href="http://www.sms-station.de/handyversicherungen.html">Handyversicherung</a> sein?&#8221;. Das hört sich ja an, wie an der Wursttheke! Habe ich natürlich nicht gemacht, was weg ist, ist weg.</p>
<p>Meine Freundin sagt, alles sei eine Frage des Geschmacks. Soll sie sich um meinen Handyvertrag kümmern; auf ihren Geschmack ist Verlass. Zumindest, was Männer angeht&#8230; </p>
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		<title>Unterwäsche online kaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 06:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hatte meine Freundin Geburtstag und ein Geschenk musste her. Eigentlich bin ich ja nicht zurückhaltend oder gar schüchtern, aber in einen Shop mit Dessous für Frauen wollte ich nun wirklich nicht gehen. Zum Glück kann ich das heute ja alles im Internet machen. Also einfach Unterwäsche Frauen gegoogelt und prompt bin ich in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte meine Freundin Geburtstag und ein Geschenk musste her. Eigentlich bin ich ja nicht zurückhaltend oder gar schüchtern, aber in einen Shop mit Dessous für Frauen wollte ich nun wirklich nicht gehen. Zum Glück kann ich das heute ja alles im Internet machen. Also einfach <a href="http://www.women-eu.de/category/mode/unterwasche-mode/">Unterwäsche Frauen</a> gegoogelt und prompt bin ich in einem Shop gelandet, der so ziemlich alles anbietet, was das Frauenherz höher schlagen lässt, wie sich später herausgestellt hat. </p>
<p>Allerdings hatte ich leider keinen Plan, welche Größe meine Freundin nun hat. Hiermit gebe ich einen Tipp, wie man ein solches Problem lösen kann: auf keinen Fall sollte man in dem Shop anrufen und die Statur der Freunden beschreiben, so wie ich das gemacht habe. Das ist leider völlig in die Hose gegangen. Der einfachste Weg ist, sich die Unterwäsche zu schnappen und nach der Größe zu schauen. </p>
<p>Wie gesagt, ich habe in dem Shop angerufen und die Statur meiner Freundin beschrieben und konnte zu Ihrem Geburtstag prompt mit exklusiver Unterwäsche von D&#038;G aufwarten, leider zu groß. Ich bin jedenfalls froh, dass ich die Unterwäsche zu groß bestellt habe, Frauen nehmen so etwas ja gerne als Kompliment. Der Umtausch hat Reibungslos funktioniert und ich bin an meinem Geburtstag trotzdem auf meine Kosten gekommen. </p>
<p>Dies hat mich auf die Idee gebracht, mir einmal einige Shops für <a href="http://www.larenzo.de">Männer Unterwäsche</a> anzuschauen. Die Auswahl ist groß, sofern man diese überhaupt überblicken kann. Irgendwie bin ich wie immer bei Sloggi hängengeblieben. Genau darum ging es mir eigentlich: mal was neues auszurpobieren, aber den Bildern nach zu urteilen bietet Sloggi einfach die Sachen an, die mir persönlich am besten zusagen. Auch hier war vom Versandt her alles in Ordnung, muss man schon sagen, das Internet hat sich gemausert. </p>
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		<title>Griffin´s Zigarren</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war einige Jahre bekennende Pfeifenraucher, bevor ich vor kurzem mit dem Zigarrenrauchen begonnen habe. Pfeifentabak war für mich immer ein Genuss und keine Sucht. Zudem habe ich im Monat höchstens 5 bis 9 Pfeifen geraucht und dieses Monatspensum halte ich nun mit den Zigarren ebenfalls ein. Prinzipiell mag ich den milden Tabak und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war einige Jahre bekennende Pfeifenraucher, bevor ich vor kurzem mit dem Zigarrenrauchen begonnen habe. Pfeifentabak war für mich immer ein Genuss und keine Sucht. Zudem habe ich im Monat höchstens 5 bis 9 Pfeifen geraucht und dieses Monatspensum halte ich nun mit den Zigarren ebenfalls ein.</p>
<p>Prinzipiell mag ich den milden Tabak und somit kamen für mich von Anfang an die milden Zigarren aus der Dominikanischen Republik in Betracht. Zu diesen gehören auch die Griffins, die ich nun rauche und vor allen genieße.</p>
<p>Die Tabakpflanze der Griffin´s Zigarren stammen aus der Dominikanischen Republik. In der fruchtbarsten Region der Insel, dem Cibao-Tal wächst Tabak von bester Qualität. Nicht zuletzt Aufgrund der hervorragenden klimatischen Verhältnisse. Die Marke Griffin´s kann in drei Linien unterteilt werden: Die milde &#8220;Classic&#8221;, die für Liebhaber und Einsteiger, wie ich einer bin geeignet ist, die aromatische &#8220;Maduro&#8221; und die würzige &#8220;Fuerte&#8221;. Alle Linien von mild bis würzig dieser Zigarrenmarke, zeichnen sich durch die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität aus. Übrigens sind die Griffins eine Untermarke der Marke Davidoff.</p>
<p>Die Griffin Zigarren werden mit größter Gewissenhaftigkeit von Hand gerollt. Es werden drei Tabake, für die Einlage gemischt. Für das Deckblatt verwendet man ausgesuchte edle Blätter aus Connecticut. Die Griffin Classic &#8211; Robusto ist in zwei Ausführungen erhältlich. Zum einem mit einem hell- bis mittelbraunem Connecticut Shade Deckblatt oder die Maduro mit einem dunkel rotbraunen Deckblatt. Die erste Variante verfügt über eine gleichmäßige Oberflächenstruktur, dagegen hat die zweite Variante ein deutlich gröberes Deckblatt. Dadurch entsteht jedoch kein Qualitätsmangel. Beide Versionen wirken angenehm fest und liegen recht leicht in der Hand.</p>
<p>Das Brandverhalten beider Varianten dieser Zigarre ist optimal. Sie brennen recht gleichmäßig und bieten dem Raucher einen Genuss von etwa 1 bis 1 1/2 Stunde.</p>
<p>Die Griffin Classic &#8211; Robusto ebenso wie die Maduro schmecken sehr mild und dennoch aromatisch. Die Maduro entfaltet eine etwas intensivere und würzigere Süße.</p>
<p>Die Griffin Zigarre hat mich sofort begeistert. Der individuelle Geschmack der Griffin Robusto Maduro hat mich besonders fasziniert. Diese Zigarre zählt mittlerweile zu meiner Lieblingszigarre, nachdem ich auch schon andere Sorten ausprobiert habe.</p>
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		<title>Shanghai</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der bevorstehenden Weltausstellung EXPO zog es mich und meine Freundin vor einigen Monaten in die chinesische Hafenstadt Shanghai. Wir wollten einfach einmal in eine andere Welt eintauchen und uns ein wenig von der Kultur und Einstellung der Menschen dort inspirieren lassen. In Fernsehberichten zeigte man stets die schöne, reiche Seite Shanghais, doch wir wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der bevorstehenden Weltausstellung EXPO zog es mich und meine Freundin vor einigen Monaten in die chinesische Hafenstadt Shanghai. Wir wollten einfach einmal in eine andere Welt eintauchen und uns ein wenig von der Kultur und Einstellung der Menschen dort inspirieren lassen. In Fernsehberichten zeigte man stets die schöne, reiche Seite Shanghais, doch wir wurden bereits in den ersten Tagen sehr überrascht.</p>
<p>Wir landeten ziemlich früh in der chinesischen Stadt und wurden gleich mit Lärm und stinkenden Abgasen der hupenden Autos begrüßt. Etliche Menschen drängelnden durch die Straßen, sowohl große weiße, als auch kleine Chinesen. Wir fühlten uns rein optisch überhaupt nicht als Ausländer, dennoch schienen wir eine Art Attraktion für die Einheimischen zu sein, die uns in den kommenden Tagen immer wieder nach einem Foto fragten und uns freudestrahlend in die Arme fielen. Uns störte das eigentlich kaum, denn die Situation war meist sehr herzlich und entspannend. Auch in den vielen Restaurants der großen Stadt wurden wir immer sehr herzlich aufgenommen und buchstäblich verwöhnt. Das Essen in Shanghai war ziemlich teuer, aber es schmeckte sehr gut und es lohnte sich in jedem Fall sämtliche Raritäten und Köstlichkeiten Chinas zu probieren. Auch die vielen Shops und Märkte fand ich immer wieder einladend. Vor allem die Nanjing East Road, eine Gegend vergleichbar mit dem Times Square in New York, lockte uns täglich an. Dort funkelten die Reklametafeln und Menschen vieler Nationen tummelten sich hier bis in die Abendstunden. So schön und glitzernd diese Stadt auf der einen Seite auch war, so arm und schäbig war sie auf der anderen. In den armen Vierteln liefen Menschen barfuss, wuschen sich in den Straßenpfützen und verbrachten ihre Zeit gemeinsam vor den ärmlichen Hütten. Dennoch muss man sagen, dass diese Menschen besonders herzlich und großzügig waren. Ihnen war die Glitzerwelt Shanghais ziemlich egal, denn sie legten großen Wert auf Familie, Religion und Tradition. Obwohl wir uns natürlich die meiste Zeit in den reicheren Gegenden Shanghais aufhielten, lernten wir in den ärmeren Vierteln wesentlich mehr über das Leben in einer chinesischen Großstadt und konnten so richtig in die Kultur des Landes eintauchen.</p>
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